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Monthly Archives: September 2016

Pre-Employment Checks vor der Einstellung

Ein Bewerbercheck bzw. eine Bewerberüberprüfung ist häufig gängige Praxis und gehört in vielen Unternehmen zur Unternehmenspolitik und mittlerweile zum HR - Standartprozess. Es mag nicht bei jedem Bewerber nötig sein, meistens kommt es eher auf die Position an, die es zu bekleiden gilt. Ein gewerblicher Mitarbeiter in einem Werk kann in der Regel weniger Schaden anrichten und Außendienstmitarbeiter werden auch eher selten auf den Gedanken kommen, z.B. ihren Lebenslauf zu fälschen, um sich unter falschen Vorwänden einen Job zu verschaffen. Ein kaufmännischer Mitarbeiter kann in der falschen Position allerdings Schaden anrichten, fehlt z.B. die nötige Erfahrung oder Kenntnis oder gibt es ggf. einen Bezug bzw. eine Verbindung zu beauftragten Dienstleistern oder gar zu Wettberbern. Es sind in der Regel eher Positionen mit viel Verantwortung oder Zugang zu sensiblen Firmendaten, bei welchen ein Pre-Employment Screening bzw. Pre-Employment Check angebracht ist. Das Gleiche gilt u.a. auch für Security Manager aus bestimmten Regionen oder Ländern, die u.U. noch eine „Besondere Verbundenheit zu ehemaligen Arbeitgebern (Privatindustrie oder staatliche Stellen)“…

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Ehrlich zum Job: Karrierelücken erklären

Häufigere Job- bzw. Arbeitgeberwechsel, vorzeitige Vertragsauflösungen (z.B. im beiderseitigen Einvernehmen) oder Kündigungen, ein privater oder geschäftlicher Neustart in einem neuen Umfeld, ein familiär bedingter Ortswechsel oder andere zum Teil unverschuldete Gründe begleiten viele Kandidaten und Bewerber auf ihrem Karriereweg. Nicht jede Karriere verläuft perfekt oder optimal; das ist völlig normal und auch nicht verwerflich. Nicht selten versuchen Kandidaten solche beruflichen Lücken bzw. Zeitfenster zu kaschieren oder zu verschweigen. Es hat sich in der Praxis bewehrt, solche Lücken bereits im Lebenslauf zu erklären und zu begründen. Hierbei darf man solche Zeitfenster auch ruhig kreativ erklären, man sollte jedoch immer bei der Wahrheit bleiben und nicht lügen. Umfangreichere Lücken oder Arbeitsunterbrechungen sollten Bewerber im Lebenslauf ruhig mit aufführen, dennoch aber plausibel begründen und darstellen. Sollte ein Arbeitsverhältnis beispielsweise im Dezember zu Ende gegangen und erst im Sommer eine neue Anstellung aufgenommen worden sein, so bedarf es auf jeden Fall einer umfassenderen Begründung und Erklärung. Im Gegenzug muss bei einer Lücke von lediglich 1 oder 2 Monaten die…

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